EXECUTIVE BRIEF
 

Migration zum Cloud-CRM: Regulatorische Compliance und CCM-Plattformauswahl in Europa

Die Wahl der CCM-Plattform ist heute eine Compliance-Entscheidung, keine IT-Entscheidung.

 

Eine CRM-Migration in einem regulierten Sektor löst Pflichten aus, die die meisten Anbieter-Evaluierungen nicht erfassen. DORA nennt die CCM-Plattform explizit in der IKT-Resilienzdokumentation. Die KI-Verordnung verlangt Audit-Trails für jede Kommunikation, an der KI beteiligt ist. BDSG, SecNumCloud und ARERA fügen jurisdiktionsspezifische Anforderungen hinzu, die Standard-SaaS-Verträge selten abdecken.

BaFin, CNIL, ANSSI und ACN haben ihre Erwartungen veröffentlicht. Sie gelten auch für Ihre Anbieter.

Was Sie erfahren werden

Laden Sie den Executive Brief herunter, um zu verstehen:

  • Warum DORA und die KI-Verordnung die Evaluierungskriterien für CCM-Plattformen verändert haben.
  • Welche Dokumentationspflichten beim Anbieter liegen: geprüfte RTOs, KI-Audit-Trails und Verträge nach Artikel 28.
  • Wie BDSG, SecNumCloud und ARERA über die DSGVO hinausgehen – auf eine Weise, die SaaS-Verträge nicht abdecken.
  • Was Sie vor der Unterzeichnung zu Datensouveränität, ISO 27001:2022-Umfang und Portabilität fragen sollten.
  • Wie Sie prüfen, ob eine EU-residente CCM-Architektur die Anforderungen erfüllt – vor der Produktivsetzung.

Dieser Executive Brief ordnet die regulatorischen Anforderungen nach Sektor und liefert Compliance- und Operations-Verantwortlichen die Kriterien zur Anbieterbewertung vor der Produktivsetzung.

 

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