EU-Digitale Souveränität: von der Compliance zum Wettbewerbsvorteile  

🗓️21.05.2026 | ⌚10:00 CET | 💻Online

Michael Biechele - blue background

Michael Biechele

Chief Revenue Officer, Doxee S.p.A.

Thomas Bruhn Lorenz

Thomas Bruhn Lorenz

Presales Manager, Doxee DACH

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EU-Digitale Souveränität: von der Compliance zum Wettbewerbsvorteile

 

In der Debatte um digitale Transformation wird Souveränität häufig auf eine Infrastrukturfrage reduziert: Wo liegen die Daten? Welche Cloud nutzen wir? Wie stellen wir Compliance sicher?

Doch der eigentliche Entscheidungspunkt liegt woanders. Souveränität entscheidet sich nicht in der Cloud – sondern in dem Moment, in dem Daten zur sichtbaren Entscheidung werden.

In einem Umfeld, das von globalen Plattformen, KI-Modellen und immer strengeren Regulierungen geprägt ist (DORA, AI Act, Data Act), stehen europäische Organisationen vor einem Paradox: Sie verfügen über das fortschrittlichste Regulierungssystem der Welt – kontrollieren aber die Entscheidungslogik, die Kunden, Bürger und Prozesse betrifft, oft nicht vollständig.

Erfahren Sie, wie Ihre Organisation digitale Souveränität als strategischen Hebel nutzen kann – von der Infrastruktur bis zur Entscheidungsebene:

- Warum digitale Souveränität eine Anwendungs- und Entscheidungsfrage ist – nicht nur eine Infrastrukturfrage

- Wo Risiko und Vertrauen wirklich entstehen: im Moment der Kundenkommunikation

- Wie DORA, AI Act und Data Act sich in einen echten Wettbewerbsvorteil verwandeln lassen

- Der europäische Kontext im Vergleich: Deutschland (GAIA-X) vs. Italien (PNRR, ACN) – und was das für Ihre Strategie bedeutet

- Der „Sovereignty by Design"-Ansatz: vier Kontrollebenen – Daten · Infrastruktur · Technologie · Entscheidung – konkret operationalisiert

- Wie personalisierte, transparente und regulatorisch konforme Kommunikation zur Differenzierungsstrategie wird

➡️ Melden Sie sich an und nehmen Sie die Perspektive mit, die Ihre Compliance-Diskussion verändert.

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